Das A und O bei Turnieren ist nicht nur ein korrekt gerittenes Pferd, oder das fehlerfreie Durchspringen eines Parcours, sondern auch das Outfit von Pferd und Reiter.
Als Turnierreiter ist man in der heutigen Zeit mit vielen verschiedenen möglichen Farben und auch Marken jeder Qualität und in den verschiedenen Preissegmenten sehr gut bedient und sollte keinerlei Schwierigkeit beim Einkleiden bekommen.
Doch es kommt nicht nur auf den Eindruck an, den der Reiter vermittelt, sondern auch auf das Pferd.
Auch ist es wichtig, dass das Pferd einen gepflegten und ordentlichen Eindruck vermittelt. Neben einem glänzenden Fell und wachen Augen, ist auch die Ausrüstung für das Pferd sehr wichtig. Das Lederzeug sollte gut gepflegt aussehen und in einheitlichen Farben gehalten sein.
Doch dazu fehlt nun noch eine farblich passende Schabracke. Wichtig in Bezug auf die Schabracke ist, dass sie nicht nur angenehm für die Augen der Zuschauer ist, sondern auch zu der Fellfarbe des eigenen Pferdes passt. Es gibt inzwischen eine sehr große Bandbreite an Schabrackenfarben, die ebenfalls viele Muster enthalten können. Im Sommer stören sich viele Pferde oftmals an den Fliegen, die um die empfindlichen Pferdeohren herumschwirren. Um hierbei Abhilfe zu schaffen, gibt es sogenannte Ohrenkappen. Damit diese aber auch optisch zu dem restlichen Erscheinungsbild passen, müssen Schabracke und Ohrenkappe miteinander abgestimmt sein. Hierbei bieten viele Reitsportgeschäfte zueinander passende Sets an, bei denen man Schabracke und Ohrenkappe zusammen kaufen kann, wobei oftmals auch noch Gamaschen oder Bandagen, sowie Decken enthalten sind.
Doch nicht nur dem Turnierreiter ist ein passendes Outfit wichtig. Auch der anspruchsvolle Freizeitreiter hat Interesse daran, sein Pferd farblich abgestimmt einzukleiden. Daher gibt es solche zueinander passenden Sets auch zu günstigen Preisen und da es im heimischen Stall nicht auf eine Etikette ankommt, auch in vielen Farben, die auffallender und knalliger sind, als es auf Turnieren oftmals erlaubt ist.
Große AUswahl an Schabracken findet man hier: http://www.pferdedecken-shop.de/shop/sattelunterlagen/schabracken.php
Tags: Sattelunterlagen, Schabracken
Damit die Pferde sich nach dem Reiten nicht erkälten, sollte man ihnen nach dem Reiten zuerst eine Abschwitzdecke auflegen. Die Decke saugt den Schweiß auf, die Pferde werden schnell trocken, keinem Zug ausgesetzt und erkälten sich daher nicht. Das Material, aus dem die Abschwitzdecke gemacht wird, sollte auf jeden Fall atmungsaktiv sein und saugkräftig, um die Feuchtigkeit vom Pferd nach außen zu transportieren. Sonst kann es unter der Decke zu einem Hitzestau kommen. Durch anhaltende Feuchtigkeit unter der Decke können sogar gesundheitliche Probleme auftreten.
Das Material für Abschwitzdecken ist ein Fleecematerial. Bei den Abschwitzdecken gibt es große Unterschiede einerseits von der Qualität des Stoffes und andererseits von der Passform der Decke. Billige Abschwitzdecken sind oft aus minderwertigem Fleecematerial und daher sind sie dünner und der Stoff nutzt sich schneller ab. Außerdem sind sie meistens nicht so gut verarbeitet und durch eine schlechte Passform schmiegen sie sich auch nicht richtig an das Pferd an.
Es gibt auch schon Abschwitzdecken, die auf der Innenseite atmungsaktiv sind und den Schweiß aufsaugen – und auf der Außenseite sind sie wasserdicht. So kann man sie auch beim Ausreiten als Erkältungsschutz und Regenschutz verwenden. Das Material der Abschwitzdecke sollte auch gut waschbar sein, da sie sehr leicht schmutzig werden. Super ist auch eine Abschwitzdecke aus Sweatshirtstoff mit Fleecefütterung. Diese Decke leitet die Feuchtigkeit vom Pferd schnell nach außen, so kann es vorkommen, dass die Pferde schon trocken sind und die Decke außen noch feucht. Man kann sie sehr vielseitig einsetzen: nach dem Reiten als Abschwitzdecke, als leichte Transportdecke schützt sie vor Zugluft und als Unterdecke in der kalten Jahreszeit. Fleece hält nämlich schön warm, besonders zusätzlich unter einer Winterdecke.
Es macht sich daher bezahlt, auf gute Qualität des Materials und der Verarbeitung zu achten. Man muß vielleicht etwas mehr ausgeben, dafür hat man an solchen wertvollen Produkten viele Jahre Freude.
Gute Abschwitzdecken gibt es hier: http://www.pferdedecken-shop.de/shop/pferdedecken/abschwitzdecken/index.php
Tags: Abschwitzdecken, Pferdedecken
Mit der richtigen Hose fest im Sattel
Eine qualitativ hochwertige Reithose zu finden ist mitunter nicht einfach. Aufgrund der besonderen Belastung des Materials beim Reiten, sollte man auf eine Reihe Voraussetzungen achten, die diese Hose erfüllen muss, um für den Reitsport geeignet zu sein. Dies sind in erster Linie:
- Dehnbarkeit/Bielastizität (quer und längs dehnbar)
- Keine Nähte oder Falten in den Schenkelinnenseiten
- Großer Bewegungsspielraum, trotz enger Passform
- Schweißdurchlässigkeit/Atmungsaktivität, sowie schnelles Trockenverhalten des Stoffes
Materialien sind in diesem Bereich vielfältig. Die Qualität und die Praktikabilität machen hauptsächlich die Stoffmischverhältnisse aus, die den Bedürfnissen jedes einzelnen Reiters individuell angepasst sein sollten. Im Folgenden eine Auswahl der meist genutzten Stoffe:
Das Vorteilhafte an Baumwolle ist, dass Sie als beliebte Naturfaser sehr hautfreundlich ist und Feuchtigkeit gut aufnimmt. Um für die benötigte Elastizität zu sorgen muss allerdings eine Mischfaser erstellt und eine Kunstfaser (z.B. Elasthan oder Polyester) zugefügt werden.
Lycra, Elasthan und Spandex sind im Gegensatz zur Baumwolle, oder auch zur Viskose, äußerst flexibel und dehnbar, dabei aber auch reißfest. Nachteilig dagegen ist, dass sie so gut wie keine Flüssigkeit aufnehmen. Ein Mischverhältnis bietet sich hier besonders an. Dabei liegt der Baumwollanteil meist noch bei über 90 %.
Polyester ist vor allem in dessen Verarbeitung als Microfaser empfehlenswert, da der Stoff sehr reißfest und feuchtigkeitsabweisend ist.
Reiterhosen haben außerdem einen für sie typischen Lederbesatz, den es in verschiedenen Varianten gibt. Der Kniebesatz ist an den Innenseiten der Knie angebracht. Den sogenannten Vollbesatz gibt es von Gesäß bis unterhalb des Knies (3/4-Form) und bis zum Knöchel (4/4-Form). Heutzutage sind diese Besätze nicht mehr aus echtem Leder, sondern aus Kunstleder oder aus Stoff und dienen dem Gelenkschutz, der sicheren Sattelhaftung und der Druckabfederung.
Des Weiteren gibt es noch Thermohosen, die für die kälteren Tage zusätzlich mit Fleece gefüttert sind.
Eine gute Reithose ist nicht unbedingt billig, aber ist die Investition wert. Wenn man sie, wie vom Hersteller angegeben, gut pflegt, wird man lange seine Freude daran haben.
Tags: Reithosen
Besitzern von Ekzemerdecken stellen sich oftmals die Frage: „Wie muss man Ekzemerdecken nach dem Wachen behandeln?“
Können sie in den Trockner geben und müssen Ekzemerdecken von Zeit zu Zeit trotz Vorimprägnierung imprägniert werden? Ist vielleicht irgendetwas Besonderes zu Beachten, wenn das Pferd einen Pilzbefall hat?
Behandlung von Ekzemerdecken direkt nach dem Waschen
Ekzemerdecken sollten nach dem Waschen und Schleudern nur in Ausnahmefällen zum trocknen in den Wäschetrockner gegeben werden. Dieser würde nur die Oberfläche der Ekzemerdecke durch den Hitzeeinfluss zerstören. Die einzige Alternative, den Wäschetrockner trotzdem zu nutzen besteht darin, die Trocknungsstufe auf Kaltluft zu stellen. Dann kann zum trocknen von Ekzemerdecken auch ein Wäschetrockner verwendet werden. Empfehlenswert ist dies allerdings nur dann, wenn die Außentemperaturen ein trocknen im Freien auf einer Leine oder Stange nicht zulassen. Im Normalfall sollte eine Ekzemerdecke immer an der frischen Luft getrocknet werden.
Behandlung von Ekzemerdecken nach dem Trocknen
Ekzemerdecken sollten nach dem Trocknen, trotz Vorimprägnierung, ab und zu imprägniert werden. Hier kommt es vor allem darauf an, wie oft die Ekzemerdecke vom Regen komplett durchnässt wurde. Im Normalfall ist die Empfehlung der Hersteller Ekzemerdecken alle 20 – 25 Wäschen zu imprägnieren. Sollte diese aber oft komplett durchnässt vom Regen gewesen sein, sollte einer Ekzemerdecke bereits nach ca. 15 Wäschen imprägniert werden. Dies kann entweder durch Abgabe in einer Reinigung geschehen oder der Besitzer imprägniert die Ekzemerdecke mit Hilfe eines Sprays selbst. Allerdings ist dies meist nicht so effizient, als wenn die Imprägnierung durch eine Fachfirma durchgeführt wird. Deshalb sollten Ekzemerdecken, welche vom Besitzer selbst imprägniert, beim fünften Imprägniervorgang in einer Reinigung oder Fachfirma abgegeben werden. Dies ist von Nöten, damit der Nässeschutz auch weiterhin gegeben ist.
Gesonderte Behandlung von Ekzemerdecken nach dem Waschen bei einem Pilzbefall des Pferdes
Eine gesonderte Behandlung von Ekzemerdecken nach dem Wachen ist bei einem Pilzbefall des Pferdes gegeben. In diesem Fall sollte die Ekzemerdecke nach dem Waschen und Trocken, hier am besten an der frischen Luft, mit einem Desinfektionsmittel behandelt werden. Dies kann entweder der Besitzer selbst oder Fachfirma bzw. Reinigung durchführen.
Hier finden Sie hochwertige Ekzemerdecken: http://www.pferdedecken-shop.de/shop/pferdedecken/ekzemerdecken/index.php
Tags: Ekzemerdecke
In erster Linie kann unter der Bezeichnung einer Pferdetrense ein Bestandteil des Zaumzeuges für Pferde vorgefunden werden. Diesbezüglich sind Pferdetrensen Gebissstücke, die an jeder Seite mit Ringen zum Einschnallen der Zügel verwendet werden. Zudem besteht eine Trense in der Regel je nach Einsatz und Zweck aus unterschiedlichsten Materialien. In der deutschen Umgangsprache hingegen wird oftmals nur der Kopfkeil der Trensenzäumung als Trense bezeichnet.
Wozu wird eine Trense nun eingesetzt?
Im Vergleich zu anderen Anzuggebissen werden Trensen nur für das Pferdemaul eingesetzt. Je nach Stärke und Grad des ausgeübten Zugs kann eine Trense Druck auf den Gaumen, die Kinnladen und Zunge des Pferdes ausüben. Jedoch ist die Schärfe und die Wirkung der Trense von der Dicke es Gebisses abhängig. Je dünner das Gebiss beispielsweise ist, desto schärfer wirkt sich die Trense auch auf das Pferdemaul auf, da die Stellen des Mauls vor allem punktuell angesprochen werden. Im Umkehrschluss wirkt sich eine Pferdetrense auf ein dickeres Gebiss weicher aus. Dementsprechend sollte die Pferdetrense individuell auf das Pferdemaul angepasst werden, wobei das Pferd mit dem Gebiss im Maul unbeschwert kauen sollen.
Trensen für unterschiedliche Zwecke und Pferde
Vor allem können zwischen ungebrochenen, einfach und zweifach gebrochenen Trensen für das Pferd unterschieden werden.
Im Einzelnen weist die ungebrochene Trense ein einfaches Stangengebiss auf, wobei sie in unserer heutigen Zeit nur selten gerade gefertigt wird. Ein entsprechender Zug am Zügel der Trense übt hierbei Druck sowohl Druck auf Unterkiefer und Oberkiefer des Pferdes auf. Insbesondere für junge Pferde kann die ungebrochene Trense verwirrend werden, sodass sie nur für erfahrene und ältere Pferde eingesetzt wird.
Weiterhin sind einseitige Lenkhilfen bei der ungebrochenen Trense ausgeschlossen, während sich das Gebiss auch bei beidhändiger Zügelführung verkanten kann. Dementsprechend werden ungebrochene Trensen vor allem für einhändige Zügelführungen gebraucht.
Die einfach gebrochene Trense hingegen, welche auch als Wassertrense bezeichnet wird, besitzt zwei Gebisstangen, die jeweils gleich lang sind und übe ein bewegliches Gelenk miteinander verbunden werden. Insbesondere beim starken Zug an den Zügeln besteht für das Tier die Gefahr, dass ihm starke Schmerzen zugefügt werden und ihn jedoch gleichzeitig gehorsam machen. Außerdem drückt das Gelenk in diesem Fall schmerzhaft auf den Pferdegaumen.
Tags: Pferdetrensen, Trensen
Es gibt sehr viele Momente, in denen ein Pferd eine Pferdedecke benötigt. Hinzu kommt, und dies ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass es sehr viele verschiedene Arten von Decken gibt.
Wenn Pferde im Winter sehr viel geritten werden, ist es sinnvoll, diese Pferde einzudecken, damit das Fell nicht zu lang wächst, welches ein Trocken reiten nach dem Training nur erschwert.
Hierzu wird schon im Spätherbst mit einer leichten, dünnen Pferdedecke begonnen, damit die Pferde gar nicht erst anfangen, sich mit Fellschub auf den kalten Winter einzustellen. Im kalten Winter gibt es dann verschiedene dicke Decken, mit denen man die Pferde auch raus auf die Koppel lassen kann (wasserabweisende Decken).
Um es den Pferden im Winter nach einer Trainingsstunde angenehmer zu machen und gegen Krankheiten vorzubeugen, gibt es die Abschwitzdecken. Diese saugen die Feuchtigkeit aus dem Fell und transportieren diese Feuchtigkeit nach außen, so dass der Pferdekörper bzw. das Fell schneller trocknet und man (besonders bei empfindlichen Pferden) gegen Erkältungen vorbeugen kann.
Diese Abschwitzdecken werden auch oft für den Transport von Pferden verwendet, da es schon mal bei einer Fahrt im Pferdeanhänger ziehen kann und viele Pferde empfindlich auf Zugluft reagieren (besonders kranke oder alte Pferde bzw. Pferde, die gerade aus dem Training kommen, um noch leicht geschwitzt sind).
Doch auch für den Sommer gibt es Decken, die nicht selten Verwendung finden. So zum Beispiel die Fliegendecke, die aus einem engmaschigen Netz bestehen, und Fliegen vom Pferdekörper abhalten. Besonders Pferde die frisch aus dem Training kommen und noch geschwitzt sind, leiden massiv unter der “Fliegen- Attacke” und sind oft dankbar, wenn man eine Fliegendecke auflegt.
Außerdem gibt es die Ekzemerdecken. Pferde, die unter (Sommer-) Ekzem leiden und sich aufgrund dessen viele Stellen am Körper wund und blutig kratzen, freuen sich über eine Ekzemerdecke, da diese die Fliegen und andere Insekten abhält, die ansonsten ungehindert an die wunden Stellen kämen und evtl. sogar ihre Eier dort ablegen. Ekzemerdecken haben aus diesem Grund auch oft einen Halsteil, der wunde Mähnenränder schützt und die Heilung somit unterstützen kann.
Hinzu kommen natürlich kranke Pferde, die (geschwächt) ebenfalls frieren und somit eine leichte Decke benötigen.
Tags: Abschwitzdecken, Fliegendecke, Pferdedecken
Pferde können sich leicht verletzen: Besonders “auf Reisen” – auf dem Weg zum Turnier oder wohin auch immer – sind die Pferdebeine großen Belastungen ausgesetzt. Um die Verletzungsgefahr der Vierbeiner auf ein Minimum zu reduzieren, bieten sich deshalb Transportgamaschen an: Sie sind sogar ein absolutes Muss – sollen die Tiere sicher und in gutem Zustand am Zielort ankommen.
Bereits zu Beginn des Verladens kommt es oft zu erhöhter Nervosität: Die Pferde sträuben sich, und dabei stellen sie ihre Beine quer beziehungsweise über Kreuz – mit der Folge, dass diese auch schon mal unsanft aneinander stoßen. Darüber hinaus können sie in ihrer Panik andere Artgenossen verletzen – wenn sie denen zum Beispiel in die Ballen oder auf den Kronrand treten. Damit dies ohne schmerzliche und medizinische Folgen bleibt, sind Transportgamaschen da. Wichtig ist auch, sie den Pferden nicht erst in letzter Minute – womöglich erst im Pferdetransporter – anzulegen, sondern schon vor Betreten des Transporters.
Die nächste Klippe folgt auch schon – die Rampe des Transporters. Wie oft rutschen Pferde hier seitlich ab und verletzen sich dabei an ihren Hufen mehr oder weniger stark – diverse Schürfwunden inklusive. Auch in einer solchen Situation verhindern Transportgamaschen wirkungsvoll, dass die Tiere Schaden nehmen. Denn: Transportgamaschen, die über das Vorderfußwurzelgelenk gehen, bedecken die gefährdeten Partien der Beine.
Im Transporter angekommen, haben die Pferde während der Fahrt mit weiteren “Widrigkeiten” zu kämpfen: Vor allem müssen sie die Balance halten und die Fahrtbewegungen kompensieren. Das gelingt jedoch nicht immer, so dass sie nicht selten im Transporter umhertreten und sich dabei an den Begrenzungen scheuern oder stoßen oder sich am Ende sogar selbst in die Beine treten.
Hat die Fahrt einigermaßen geklappt, steht das Ausladen jetzt noch bevor: Auch hier kann es zu unvorhergesehenen “Zwischenfällen” kommen – wenn die Pferde in ihrem Übermut von der Rampe springen und stürzen. Wer zweifelt jetzt noch daran, dass Transportgamaschen für Pferde extrem wichtig sind!
Transportgamaschen werden in verschiedenen Variationen angeboten: Die Palette reicht von starren und festen bis hin zu flexiblen und weich gefütterten Exemplaren. Welche nun den Vorzug erhalten – das ist eher eine perönliche Entscheidung. Die festen Gamaschen sind im Allgemeinen “widerstandsfähiger”, während Pferde mit weichen leichter gehen. Wie auch immer – die edlen Vierbeiner kommen normalerweise mit allen Arten zurecht. Bleibt noch die Beantwortung der Frage, warum Bandagen & Co. nicht ausreichen. Ganz einfach, weil sie nicht das ganze Pferdebein bedecken und zudem eher verrutschen. Transportgamaschen bedecken demgegenüber die ganze Fläche des Beins – Vorderfußwurzelgelenk und Sprunggelenk inklusive. Zu Transportgamaschen gibt es eben keine Alternative!
Tags: Pferde befördern, Transportgamaschen
Fast jeder, der ein Pferd sein eigen nennt, kann von persönlichen Marotten und Ticks seines Vierbeiners erzählen. Sind manche Angewohnheiten, wie das Aufschlagen des Vorderhufs oder das Nicken mit dem Kopf, durchaus im natürlichen Repertoire des Pferds zu beobachten, so entwickelt sich bei den sensiblen Fluchttieren doch leicht eine Verhaltenstörung daraus, wenn sie unter Stress geraten.
Zerknabbert das Pferd zum Beispiel immer wieder seine Pferdedecke oder frisst es sie gar ganz, dann liegt natürlich der Gedanke an eine Verhaltensstörung nahe. Oft kann ein solches Verhalten aber auch ganz nahe liegende, banale Ursachen haben. Möglich ist zum Beispiel, dass die Decke dem Tier einfach unangenehm ist, eventuell sogar Juckreiz auslöst. Dann wäre das Verhalten des Pferdes durchaus sinnvoll, denn auch ein Mensch würde kein Kleidungsstück tolerieren, das ihm unangenehm ist. Kann das Zerknabbern durch einen Deckenwechsel nicht abgestellt werden, dann muss nach anderen Ursachen gesucht werden. Möglich ist zum Beispiel Langeweile, wenn das Pferd zu lange in der Box steht. Oder sein Kaubedürfnis wird durch Fertigfutter und Pelleteinstreu nicht befriedigt. Pferde sind Dauerfresser: Auf der Weide grasen sie beständig und auch in der Box muss diesem Kaubedürfnis zumindest durch Raufutter oder eine Stroheinstreu Rechnung getragen werden. Eine Änderung der Einstellbedingungen und des Futters wäre in diesem Fall eine Lösungsmöglichkeit.
Lässt sich keine direkte Ursache finden, dann kann nur noch der Einsatz eines Sprühmittels mit unangenehmem Geschmack (manche Pferdebesitzer empfehlen auch Chilisauce) oder eines Deckenbeisserschutzes (einer Art Maulkorb für das Pferd) die Decke vor dem vorzeitigen Aus retten. Beide Artikel kann man problemlos im Fachhandel beziehen.
Bevor man ein Pferd sattelt, sollte man eine Satteldecke unter den eigentlichen Sattel legen. Satteldecken haben die Aufgabe vor allem den Rücken des Pferdes zu schützen, damit sich keine Druckstellen bilden sollen. Um dies alles zu gewährleisten, sind einige Anforderungen an die Satteldecke gestellt. Zum einen darf sie nicht zu dick sein, um die Passform des Sattels, der richtig fest auf dem Rücken des Pferdes sitzen sollten, nicht zu verändern. Des weiteren sollte man sie gut waschen können, denn gerade im Sommer bilden sich viele Krusten, die durch Salz und Schmutz verursacht werden. Eine Satteldecke hat klassischer Weise die Form des Sattels, den man auflegt. Es gibt aber auch andere Formen, die sich nach den einzelnen Sattelarten richten.
Man unterscheidet SS Satteldecken und Vielseitigkeitssattel für Springreiter, für Dressur VSD Satteldecken oder aber auch DS Satteldecken.
Als Alternative zu allen gelten die Schabracken, welches eine sehr elegante Form der Sattelunterlage vereint. Es gibt sie in den selben Größen wie eine Satteldecke und wird auch genauso befestigt.
Westernsättel unterlegt man mit Pads.
Die Satteldecken gibt es in unterschiedlichen Materialien.
Baumwollsatteldecken eignen sich vor allem für die tägliche Arbeit. Baumwolle nimmt den Schweiß sehr gut auf und lässt sich leicht und problemlos waschen. Nachteilig bei diesen Decken ist, dass sich die Farben schnell verwaschen und das Material nach geraumer Zeit rau wird. Dies kann zum Scheuern führen. Wolle wird heute kaum noch genommen, weil man erkannt hat, dass die Pferde darunter meist sehr stark schwitzen. Auch die schlechte Reinigung ist von Nachteil. Bei Schabracken wird am liebsten Samt verwendet. Das Material ist sehr empfindlich und nach einigen Waschgängen gehen sie nicht nur ein sondern sehen nicht mehr so edel aus. An der Unterseite der Decken wird meist Lamm-Fell verwendet. Die Applikationen werden meist mit Moosgummi hergestellt. Sie sollen das Rutschen der Decke verhindern. Das Material wird gerne genommen, da man es gut reinigen und es auch in die Waschmaschine packen kann. Leder hingegen kommt nur ganz selten zum Einsatz bei Satteldecken. Auch hier ist die Schweißbildung des Pferdes der ausschlaggebende Punkt. Kunststoff ist ein sehr festes Material, lässt sich jedoch gut abwaschen. Leider schwitzen auch hier die Pferde sehr stark.
Tags: Pferdedecken, Satteldeken
Wofür steht Karibu?
Bei Karibu bekommen Sie “Naturprodukte mit Köpfchen”. Es wird nur hochwertiges Holz verwendet, das den vielfältigen Belastungen optimal standhält. Auf Tropenholz wird bewusst verzichtet. Stattdessen wird Holz aus den Wäldern Nordeuropas für die exklusiven Saunen verwendet. Absolut schadstofffrei und von hoher Qualität und mit langer Lebensdauer. Auch große Schwankungen der Luftfeuchtigkeit und Temperatur hält unser Holz ohne Weiteres aus.
Allgemeines zu Karibu Saunen:
Stellen Sie sich Ihre Karibu Heim Sauna individuell zusammen. Karibu bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Sie beliebig variieren können. In Form und Größe wir die Sauna direkt an Ihre Wünsche angepasst und wird Sie auch mit ihrem Design hundertprozentig überzeugen. Wählen Sie aus unserem großen Sortiment an Element- oder Massivbau-Saunen aus und genießen Sie das entspannende Gefühl in Ihrer individuell gestalteten Sauna.
Zum Aufbau:
Ein weiterer Vorteil an einer Karibu Home Sauna ist, dass der Aufbau nicht anstrengt, da die Sauna in mehreren vorgefertigten Teilen geliefert wird. Im Normalfall reichen zwei Personen für einen reibungslosen Aufbau. Als Erstes werden alle Teile ausgepackt und kontrolliert ob alles da ist. Danach wird der Grundrahmen aufgebaut und ausgerichtet. Die einzelnen Elemente werden zusammengebaut und die Eckpfosten angeschraubt. Nachdem auch die letzten Elemente miteinander verschraubt und der Deckenrahmen aufgesetzt wurde sind Sie bereits fast am Ende des Aufbaus. Als nächstes werden Grundrahmen und Innenleisten angebracht, Dichtungsband und Dachplatten angeklebt. Als letztes werden noch die Leisten für die Liegeflächen angeschraubt und die Tür eingesetzt und fertig ist der Aufbau.
Für alle, die ihre Sauna trotzdem nicht selbst aufbauen wollen, gibt es natürlich einen eigenen Service, der dies blitzschnell und sauber erledigt.
Die verschiedenen Modelle:
Das Sortiment der Firma Karibu besticht durch viele verschiedene hochwertige Modelle. Die Modelle mit einer Wandstärke von 68 mm sind aus nordischem Fichtenholz. Die Türgriffe bestechen durch das spezielle Karibu-Design. Es gibt Saunen mit Front- oder Eckeinstieg und die speziellen Formen “Simara” und “Kira”. Alle Modelle gibt es natürlich in verschiedenen Größen, sodass Sie sich genau die Sauna aussuchen können, die in Ihre Wohnung passt. (Denn eine Sauna muss nicht zwingend im Keller stehen. Schön macht sie sich auch im Bad, in einem Extra-Wellness-Raum oder im Wintergarten.)
Es gibt auch Systemsaunen mit einer Wandstärke von 40 mm. Auch hier gibt es Front- und Eckeinstieg, außerdem Rundeinstieg und Modelle mit Rundfenster. Größe und Form kann man individuell bestimmen und auf seine Bedürfnisse abstimmen.
Neben Saunen gibt es auch exklusive Infrarotkabinen. Diese schaffen eine tolle Wohlfühl-Atmosphäre auf kleinem Raum.
Ein besonderes Highlight im Sortiment sind die Saunahäuser. Diese gibt es in drei Anfertigungen und sie eignen sich vor allem für Personen, die einen eigenen Garten zu Verfügung haben und diesen als Wellness-Bereich nutzen wollen.
Viel Spaß beim Stöbern in unserer großen Produktpalette!
Tags: Sauna
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